Aktion 5.1 - Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik
Eine Schifffahrt auf der Elbe. Auf Deck beantworten lebendige Litfasssäulen Fragen zu Mobilitätsmöglichkeiten im Ausland. Eine Talkrunde mit Politikern klärt, welche europäischen Entscheidungen einen Einfluss auf das Leben von Jugendlichen in Sachsen-Anhalt haben. Und in Workshops erarbeiten Jugendliche ihre Wünsche und Vorschläge an die EU-Politik. Diese werden später an den Vizepräsidenten der Europäischen Kommission weitergereicht.
So geschehen im Projekt „Europa geht weiter“ - ein Beispiel dafür, wie sich junge Menschen und Politiker begegnen können.
Was sind Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik?
Die Aktion 5.1 fördert den Strukturierten Dialog der Europäischen Kommission. Dahinter verbirgt sich ein Instrument, mit dem die Kommission Jugendliche aktiv in die Debatten über die Gestaltung der europäischen (Jugend-)Politik einbinden will.
Ein Projekt im Rahmen der Aktion 5.1 kann sowohl ein nationales wie ein transnationales Jugendseminar sein. Mindestens 15 jugendliche TeilnehmerInnen muss ein nationales, mindestens 30 TeilnehmerInnen ein transnationales Seminar haben.
Themen für nationale Jugendseminare können sein:
- Diskussion und Information über Fragen, die für den Strukturierten Dialog oder für die Europäische Union von Bedeutung sind,
- Vorbereitung des offiziellen Jugendevents der jeweiligen EU-Ratspräsidentschaft,
- Organisation von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Europäischen Jugendwoche,
- Förderung des sektorenübergreifenden Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen formalen und nicht-formalen Bildungsbereichen.
Themen für transnationale Jugendseminare können sein:
- Austausch von Ideen und bewährten Praktiken,
- Diskussionen zu den Prioritäten und Zielen des Strukturierten Dialoges und der Europäischen Jugendpolitik.
Ziel von Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik
Mit dem Strukturierten Dialog sollen Jugendliche „von unten nach oben“ (von lokalen/regionalen Treffen über die nationale Ebene) an europäischer Politik beteiligt werden. Sie sollen so die Möglichkeit bekommen, sich wirksam an politischen Prozessen beteiligen zu können.
Die Ergebnisse dieser Debatten werden auf europäischen Jugendveranstaltungen wie den Europäischen Jugendwochen oder den Jugendevents der EU-Ratspräsidentschaften gebündelt. Letztlich sollen die Jugenddeklarationen und Aktionspläne auf diese Weise direkt in die Gestaltung europäischer Jugendpolitik einfließen.
Der Dialog ist kein Dialog der Eliten. Alle jungen Menschen sollen sich am Strukturierten Dialog beteiligen. Benachteiligte ebenso wie nicht-organisierte Jugendliche besitzen daher in den Förderkriterien einen besonderen Stellenwert.
Was noch wichtig ist
Für die Umsetzung eines Strukturierten Dialogs in Deutschland hat JUGEND für Europa gemeinsam mit dem Deutschen Bundesjungendring ein Konzept entwickelt, das die Einrichtung von Regionalen Koordinierungsstellen vorsieht.
Weitere Informationen hierüber finden Sie im Dokument „Konzept zur Umsetzung eines Strukturierten Dialogs in Deutschland“.
Dokumentenbereich
Im Dokumentenbereich finden Sie alle relevanten Unterlagen für die Aktion 5.1 - Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik.
Bitte beachten Sie vor einer Antragstellung unbedingt die formalen Richtlinien und die inhaltlichen Förderprioritäten. Diese sind für eine erfolgreiche Projektbewilligung erforderlich.
Bitte verwenden Sie für Ihre Projektdokumentation ausschließlich die hier im Dokumentenbereich hinterlegten TeilnehmerInnenlisten.
- Richtlinien
- Förderprioritäten / Weitere Hinweise
- Antragsunterlagen
- TeilnehmerInnenliste
- Abschlussberichte
Richtlinien
Kompakt zum Herunterladen: Wir haben für Sie die formalen Vorgaben zusammengestellt, die Sie bei Begegnungen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik beachten müssen.
Wie lange darf ein Projekt dauern? Welche Kosten sind förderfähig? An welchen Terminen kann ich einen Antrag stellen? Und einiges mehr.
Alle ausführlichen Informationen finden Sie im aktuellen Handbuch.
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Handbuch 2010 auf Deutsch (PDF - 1,28 MB)
Förderprioritäten / Weitere Hinweise
Ein Projekt in der Aktion 5.1 erfüllt inhaltliche wie qualitative Anforderungen.
Welche Förderprioritäten und welche Ausschlussgründe es gibt, erfahren Sie u.a. in den nachfolgenden Downloads.
Außerdem haben wir ein Fact Sheet erarbeitet, welches Ihnen die Hintergründe zu dieser Aktion vorstellt.
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Förderprioritäten und Ausschlussgründe 2010 (PDF - 127,13 kB)
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Konzept zur Umsetzung eines Strukturierten Dialoges in Deutschland (PDF - 31,96 kB)
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Was ist der Strukturierte Dialog in der Aktion 5.1? - Ein Fact Sheet (PDF - 131,74 kB)
Antragsunterlagen
Die aktuellen Unterlagen für Ihre Antragsstellung.
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Aktion 5.1 - Antrag 2010 (Word-Dokument - 586,5 kB)
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Fördersätze 2010 - Regeln für die Gewährung der Zuschüsse - Annex III (PDF - 163,67 kB)
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Hinweise zur Berechnung der Internationalen Reisekosten (PDF - 134,23 kB)
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Handbuch 2010 auf Deutsch (PDF - 1,28 MB)
TeilnehmerInnenliste
Bitte verwenden Sie für Ihre Projektdokumentation diese TeilnehmerInnenliste.
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TeilnehmerInnenliste (Word-Dokument - 91 kB)
Abschlussberichte
Die Unterlagen für Ihre Abschlussberichte.
Bitte verwenden Sie das entsprechende Formular aus dem Jahr, in dem Ihr Projekt bewilligt wurde.
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Schlussbericht für 2010 - Aktion 5.1 (Word-Dokument - 581,5 kB)
Gültig für alle Projekte, die 2010 bewilligt wurden.
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Handbuch 2010 auf Deutsch (PDF - 1,28 MB)
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Schlussbericht für 2009 - Aktion 5.1 (Word-Dokument - 569,5 kB)
Gültig für alle Projekte, die 2009 bewilligt wurden.
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Programm-Handbuch 2009 (PDF - 921,16 kB)
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Schlussbericht für 2008 - Aktion 5.1 (Word-Dokument - 419 kB)
Gültig für alle Projekte, die 2008 bewilligt wurden.
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Programm-Handbuch 2008 (PDF - 988,67 kB)
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Schlussbericht für 2007 - Aktion 5.1 (Word-Dokument - 419 kB)
Gültig für alle Projekte, die 2007 bewilligt wurden.
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Programm-Handbuch 2007 (PDF - 2,7 MB)






