Small-scale Partnerships

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Neues Einsteigerformat in der Leitaktion 2

Small-scale Partnerships eröffnen neue, vereinfachte Zugänge zum Programm. Sie richten sich an eher unerfahrene und kleine, lokale Organisationen, die ein erstes Projekt im Programm durchführen sowie erste internationale Partnerschaften aufbauen wollen, um somit ein Peer Learning zu ermöglichen. Small-scale Partnerships helfen den Organisationen bei deren Qualitätsentwicklung und dem Kapazitätsaufbau.

Durch die mögliche Kombination von transnationalen und nationalen Aktivitäten (diese mit europäischer Dimension) wird eine aktive europäische Bürgerschaft ermöglicht und eine größere europäische Dimension auf die lokale Ebene gebracht. Die Möglichkeit der Einbeziehung nationaler Aktivitäten soll zudem die Einbeziehung von Personen mit geringeren Chancen in die Aktivitäten des Projekts erleichtern.

Weiterführende Informationen

Small-scale Partnerships können voraussichtlich eine Projektdauer zwischen sechs Monaten und zwei Jahren haben. Das Konsortium muss mindestens zwei Organisationen aus zwei Erasmus+ Programmländern umfassen. Der Antragsteller muss aus einem Programmland kommen. Einrichtungen aus Partnerländern sind als Partner in diesem Format nach aktuellem Stand nicht vorgesehen.

Vorgesehen ist eine Förderung nach Pauschalen pro Projekt. Voraussichtlich wird es zwei Antragstermine pro Jahr geben.

Alle ausführlichen und verbindlichen Informationen finden Sie ab dem Frühjahr 2021 im "Programmhandbuch Erasmus+“. Im Bereich "Antragsprozess" werden wir Ihnen alle Informationen zur Antragstellung zusammenstellen.

Weitere Fördermöglichkeiten

  • Europäisches Solidaritätskorps

    Das Europäische Solidaritätskorps ist eine großartige Chance, sich freiwillig für ein soziales und vielfältiges Europa zu engagieren. Mehr lesen...

  • Erasmus+ Portal für Deutschland

    Erasmus+ ist das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Informationen zur Umsetzung in Deutschland finden Sie unter www.erasmusplus.de.

  • Zentrale Aufrufe

    Zentrale Förderaufrufe der Europäischen Kommission laufen über die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA). Mehr lesen...