Förderung

Erasmus+ hat drei Leitaktionen, in denen sich die konkreten Fördermöglichkeiten verbergen. Projekte können an drei Terminen im Jahr beantragt werden.

  • Leitaktion 1

    • Jugendbegegnungen

      Während einer Jugendbegegnung können Jugendliche innerhalb kurzer Zeit: Ihre Kompetenzen ausbauen, interkulturelle Erfahrungen machen, neue Sichtweisen kennenlernen, Solidarität und europäisches Miteinander erfahren.
    • Mobilitätsmaßnahmen für Fachkräfte der Jugendarbeit

      Neulinge im Feld der europäischen Jugendarbeit, aber auch alte "Häsinnen und Hasen" brauchen den fachlichen Austausch. Den gibt es bei Erasmus+ JUGEND IN AKTION in einer europäischen Dimension: Beispiele aus anderen Ländern geben Inspiration für die eigene Arbeit.
  • Leitaktion 2

    • Strategische Partnerschaften

      Ein offenes Format für innovative Projekte, die die Qualität im Bildungs- und Jugendbereich steigern. Länderübergreifend. Sektorübergreifend.
    • Transnationale Jugendinitiativen

      Selbst Initiative ergreifen und eigene europäische Projekte auf die Beine stellen. Mit transnationalen Jugendinitiativen ist dies für junge Menschen möglich.
    • Kapazitätsaufbau im Jugendbereich

      Länderübergreifende Kooperationsprojekte auf Grundlage multilateraler Partnerschaften zwischen Programm- und Partnerländern
  • Leitaktion 3

    • Strukturierter Dialog

      Sich am demokratischen Leben Europas zu beteiligen – dazu werden junge Menschen oft aufgefordert. Das funktioniert aber nur, wenn sie mitreden und mitgestalten können. Hierfür gibt es den Strukturierten Dialog zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgern.
  • Freiwilligenaktivitäten (Europäisches Solidaritätskorps)