Projektmonitoring

JUGEND für Europa begleitet und unterstützt die Projektverantwortlichen bei der administrativen und fachlich-qualitativen Umsetzung ihrer Projekte. Dies geschieht im Rahmen von Veranstaltungen sowie durch die individuelle Begleitung von längerfristigen Projekten.

CHECKPOINT

Der CHECKPOINT ist das zentrale Treffen zur Auswertung der bisherigen Umsetzung des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION in Deutschland. Mit der Veranstaltung thematisieren wir mit Ihnen den aktuellen Stand des Programms und sammeln Ihre Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms.

Link: Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf jugendfuereuropa.de.

Spezifische Monitoringtreffen in Leitaktion 2

Das Monitoringtreffen für die Leitaktion 2 ist das jährliche Treffen aller geförderten Projekte in diesem Bereich, um die inhaltliche sowie administrative Umsetzung der Strategischen Partnerschaften / Transnationalen Jugendinitiativen in Deutschland durch Austausch und Beratung zu unterstützen.

Wir geben Ihnen Gelegenheit, Ihre Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu Ihren Projekten zu informieren und sich zu vernetzen.

Link: Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf jugendfuereuropa.de.

Projektbegleitende Gespräche und Besuche

Projektbegleitende Gespräche und Besuche im Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION dienen der Unterstützung von laufenden Projekten bei der Umsetzung des Programms. Sie finden in der Regel im Rahmen von Strategischen Partnerschaften und sporadisch auch in anderen Bereichen des Programms statt.

Monitoring-Team

Zur Durchführung von Vor-Ort-Prüfungen und Monitoringbesuchen im Rahmen der Leitaktion 1 und 3 hat JUGEND für Europa eine Gruppe von freien Mitarbeiter/-innen aufgebaut, das sogenannte Projekt-Monitoring-Team. Die Mitglieder sind freiberuflich tätig und handeln im Auftrag und im Namen von JUGEND für Europa.

Neben den Aufgaben der Akkreditierung und des Monitorings von Projekten im Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION erfüllen sie außerdem die Aufgabe der EFD-Projektberatung.

In dieser Funktion stehen sie den Europäischen Freiwilligen, die hier in Deutschland ihren Dienst ableisten, zusätzlich zu den Tutor/-innen als Ansprechpartner/-innen bei eventuell auftretenden Konflikten zur Verfügung.

Freiwillige mit Schwierigkeiten in ihren Aufnahmeprojekten, die sich nicht innerhalb des Projektes und mit den direkt beteiligten Personen lösen lassen, können sich direkt an die Mitarbeiter/-innen des Monitoring Teams wenden. Aber auch umgekehrt! Aufnahmeprojekte, die Schwierigkeiten mit ihren Freiwilligen haben und diese nicht direkt klären können, haben die Möglichkeit des direkten Kontakts.

Die Erstgespräche finden immer in einem vertraulichen Rahmen statt. In diesem Rahmen versuchen die Mitarbeiter/-innen des Monitoring-Teams mit den Ratsuchenden gemeinsam Lösungswege zu entwickeln und sie zu befähigen sowie zu motivieren, die nächsten Schritte auf dem Weg zur Lösung zu gehen.