Monitoring-Team

JUGEND für Europa ist als Nationale Agentur in Deutschland beauftragt, die Europäische Kommission bei der Umsetzung des EU-Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION (2014 – 2020) zu unterstützen. Durch die Akkreditierung von Organisationen, die sich am Europäischen Freiwilligendienst beteiligen wollen, und im Rahmen von Primary Controls der Nationalagentur soll die programmgemäße Umsetzung und die Qualität von Projekten in Erasmus+ JUGEND IN AKTION gesichert und regelmäßig überprüft werden. Zu den Primary Controls gehören u.a. projektbegleitende Besuche bei Antragstellern.

Projektbegleitende Besuche im Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION dienen der Kontrolle von laufenden Projekten zur Unterstützung von Trägern und Einrichtungen bei der Umsetzung des Programms. Sie finden in der Regel im Rahmen der Projekte sowie der Begleitseminare des Europäischen Freiwilligendienstes und sporadisch in anderen Bereichen des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION statt. Die Akkreditierung von (Neu-)Antragstellern dient der Qualitätssicherung im Europäischen Freiwilligendienst.

Zur Realisierung dieser Aufgabe hat JUGEND für Europa eine Gruppe von freien Mitarbeiter/innen aufgebaut, das sogenannte Projekt-Monitoring-Team. Die Mitglieder sind freiberuflich tätig und handeln im Auftrag und im Namen von JUGEND für Europa.

EFD-Projektberatung

Neben den Aufgaben der Akkreditierung und des Monitorings von Projekten im Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION erfüllen sie außerdem die Aufgabe der EFD-Projektberatung.

In dieser Funktion stehen sie den Europäischen Freiwilligen, die hier in Deutschland ihren Dienst ableisten, zusätzlich zu den Tutor/-innen als Ansprechpartner/-innen bei eventuell auftretenden Konflikten zur Verfügung.

Freiwillige mit Schwierigkeiten in ihren Aufnahmeprojekten, die sich nicht innerhalb des Projektes und mit den direkt beteiligten Personen lösen lassen, können sich direkt an die Mitarbeiter/-innen des Monitoring Teams wenden. Aber auch umgekehrt! Aufnahmeprojekte, die Schwierigkeiten mit ihren Freiwilligen haben und diese nicht direkt klären können, haben die Möglichkeit des direkten Kontakts.

Die Erstgespräche finden immer in einem vertraulichen Rahmen statt. In diesem Rahmen versuchen die Mitarbeiter/-innen des Monitoring-Teams mit den Ratsuchenden gemeinsam Lösungswege zu entwickeln und sie zu befähigen sowie zu motivieren, die nächsten Schritte auf dem Weg zur Lösung zu gehen.